01Beweismittel verknüpfen, ohne ihre Funktionen zu vermischen
Das Whitepaper erläutert, wie Objekte, Zeitpunkte, Versionen und Bedingungen über verschiedene Medien hinweg verglichen werden können. Dabei unterscheidet es zwischen Aussage, Anweisung, Anwendungseintrag und visuellem Indiz, damit jede Verknüpfung interpretierbar bleibt.
02Zusammenhänge in gezielte Untersuchungsschritte überführen
Die ermittelten Zusammenhänge dienen dazu, Prüfungen und Interviewfragen zu formulieren, deren mögliche Auswirkungen auf das weitere Vorgehen erkennbar sind. Neue Beweismittel lassen sich so den betroffenen Fragen zuordnen, ohne den gesamten Vorgang undifferenziert neu aufzurollen.
03Eine übertragbare und kontrollierte Analyse gewährleisten
Das Whitepaper beschreibt ein Arbeitsgedächtnis, das Feststellungen, Quellen, Maßnahmen und offene Punkte miteinander verbindet und dadurch Prüfung und Übergabe erleichtert. Ergänzend behandelt es Kriterien zu zulässigen Zugriffen, Dokumentenabdeckung, Auslassungen und nutzungsbezogener Bewertung.
Vollständiger Überblick
Das Whitepaper beschreibt, wie E-Mails, Rechnungen, Interviews, Verfahrensbeschreibungen, Anwendungsprotokolle und weitere Formate anhand der Fragen verknüpft werden können, zu deren Klärung sie beitragen. Es untersucht, wie sich diese Zusammenhänge erklären, ihre jeweilige Grundlage unterscheiden und in gezielte Prüfungen oder Interviewvorbereitungen mit klarem Zweck überführen lassen. Zudem zeigt es, wie neue Beweismittel eingeordnet werden können: anhand dessen, was sie bestätigen, präzisieren oder verändern. Darauf aufbauend lassen sich adressatengerechte Darstellungen erstellen, die mit den Quellen verbunden bleiben. Abschließend formuliert das Whitepaper Kriterien für Einsatz und Bewertung, insbesondere zu Untersuchungsumfang, Zugriffsrechten, Auslassungen und Voraussetzungen für Vertrauen.